Amazon

Kundendaten bei Amazon

Kundendaten bei Amazon

Amazon musste schon viele Male als Musterbeispiel herhalten. Wir haben wieder eine Funktion bei Amazon entdeckt, die an sich zwar nicht neu, in der Umsetzung aber wirklich nachahmenswert ist. Das Beispiel stammt zwar aus dem Automotive-Bereich, lässt sich aber auf nahezu jeden Produktbereich übertragen, in dem es Ergänzungsprodukte zu einem Hauptprodukt gibt. Es zeigt, wie Amazon mit der Speicherung von Kundendaten die Zufriedenheit auf Seiten des Käufers erhöht, die Retourenquote senkt und die eigenen Einnahmen erhöht.
Amazon Bestseller Liste

Vorsicht bei der Bezeichnung Bestseller

Die Bezeichnung Bestseller sorgt in den meisten Fällen für höhere Verkaufszahlen. Wir Menschen sind darauf trainiert, der Menge zu folgen. Ein Bestseller ist ein scheinbar sicheres Zeichen, dass auch viele andere Menschen ein Produkt gekauft haben. So tendiert ein potentieller Käufer eher zum meistverkauften Produkt. Das Nutzen Shopbetreiber mitunter aus, um Lagerpenner und schlecht gehende Produkte diesen Titel zu verleihen. Kunden sind jedoch nicht blöd!
Amazon

An Amazon Marketplace führt kein Weg vorbei

"Bei Amazon möchte ich aber nicht verkaufen", sagte ein (dann doch nicht) Neukunde in einem ersten Gespräch. Ich habe ihm viel Erfolg mit seinem Onlineshop gewünscht - auch wenn ich persönlich an diesen Erfolg nicht glaube. Zumindest nicht ohne Amazon. Amazon hat sich in den vergangenen Jahren eine Marktmacht erobert, die nicht für schlechte Arbeitsbedingungen oder unfaire Händler-Konditionen steht, sondern für eine neue Generation des Konsumverhaltens. Amazon ist vergleichbar mit Google und Facebook. Alle drei haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr in das Konsumenten-Leben gedrängt. Kein Grund zur Panik - wir haben das schließlich so gewollt. Aber Amazon bewusst zu ignorieren, wird für Onlinehändler in den kommenden Jahren ernsthafte Konsequenzen haben: Insolvenzen.
Bezahlen mit Amazon

Bezahlen mit Amazon: So funktioniert’s

Bezahlen mit Amazon hat sich in den vergangenen drei Jahren nach Start noch immer nicht wirklich in deutschen Onlineshops durchgesetzt. Zu Unrecht, wie wir meinen! Insbesondere in Nischenshops, die nicht zwangsläufig über das Potential für Stammkunden verfügen, ist es eine echt Alternative. Warum, zeigen wir in diesem Beitrag.