Kurze Checkout-Prozesse vermeiden unnötige Kaufabbrüche. Wir zeigen vier einfache Beispiele für One-Page-Checkouts, die sich in der Praxis bewährt haben.
Je kürzer sich der Checkout-Prozess im Onlineshop gestaltet, desto geringer ist die Absprungrate. Je weniger Felder Kunden ausfüllen müssen, desto schneller kommen sie zum Kaufabschluss. In den vergangenen Monaten sind insbesondere die One-Page-Checkouts (auch die mit zwei Seiten) in Mode gekommen.

Hierbei wird der Kunde nicht über mehrere Bildschirmseiten bis zum Kaufabschluss geführt, sondern über eben maximal zwei Seiten.

Die verkürzte Version des Checkouts ist in den folgenden vier Beispielen über verschiedene Systeme realisiert. Von Haus aus liefert WooCommerce mit dem populären Theme Storefront diese Variante mit mehreren Gestaltungsoptionen, die keine Programmierkenntnisse erforderlich machen (siehe Beispiel shop.matsch-und-piste.de). Das Mint-Beispiel (www.mintmag.de) nutzt die denkbar kürzeste Version und verzichtet quasi auf die Aufnahme aller Lieferdaten. Mittels PayPal Express werden die Daten direkt aus dem PayPal-Account des Bestellers übernommen. Die Beschränkung auf ein einziges Zahlungsmittel kann natürlich ebenfalls zum Kaufabbruch führen. Gerade in diesem Fall ist aber von einer Zielgruppe auszugehen, die einen sehr hohen Bezug zum Produkt hat; ein Alternativprodukt gibt es vermutlich nicht.

 

 

One-Page-Checkout bei Matsch&Piste

One-Page-Checkout bei Matsch&Piste (Screenshot: shop.matsch-und-piste.de)

Zweispaltige Variante bei lametric.comwww.mintmag.de

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