Betreiber von Onlineshops haben heutzutage viele Möglichkeiten, um das Einkaufserlebnis ihrer Besucher zu verbessern, um stets größtmögliche Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Denn nur Kunden, die mit der gesamten Abwicklung in einem Online-Handel zufrieden sind, werden wieder dort einkaufen und den Shop weiterempfehlen. Die folgenden Tipps helfen Online-Händlern dabei, das in Zukunft mit links zu bewerkstelligen.

Häufige Probleme von Shop-Betreibern

Sicherlich kennen viele Shop-Betreiber das Problem: Sobald ein Kunde mit der Bestellabwicklung oder den Lieferzeiten bestellter Waren nicht zufrieden ist, schlägt sich das in der Regel nicht nur in einer negativen Shop-Bewertung nieder, sondern hinzu kommt, dass der Kunde mit großer Wahrscheinlichkeit nicht noch einmal im selben Shop bestellt. Auch die Folge schlechter Bewertungen kann fatale Folgen haben, da potenzielle Kunden davon oft abgeschreckt werden.

Shopbetreiber können solchen Problemen vorbeugen, indem sie alles daran setzen, Bestellprozesse für Kunden so angenehm, schnell und effizient wie möglich zu gestalten – angefangen beim ersten Besuch der Seite, über einen optimalen Kundenservice, bis hin zur Ankunft des Produkts beim Käufer Konkret bedeutet das für Shop-Betreiber Folgendes:

  • Alle angebotenen Produkte müssen immer in ausreichender Stückzahl im Lager vorhanden sein.
  • Jede Bestellung muss so zügig wie möglich in Rechnung gestellt und versendet werden.
  • Für Rückfragen muss dem Kunden stets ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

In der Praxis ist das nicht immer ganz so einfach, wie es in der Theorie klingt.

Ein effizientes Warenwirtschaftssystem kann Abhilfe schaffen

Shop-Betreiber können all die oben genannten Kriterien leicht erfüllen, indem sie idealerweise von vornherein in ein spezielles Warenwirtschaftssystem investieren. Mittlerweile gibt es auf dem Markt eine ganze Reihe bedienfreundlicher Warenwirtschaftssoftwares (zum Beispiel Faktura auftrag plus von Lexware). Sie sind speziell auf die Anforderungen von Onlineshops zugeschnitten und sind ihnen eine große Hilfe bei der kompletten Auftragsbearbeitung. Alle Aufträge – unabhängig davon, auf welcher Plattform sie bestellt wurden – gehen mit dem Programm an einer zentralen ein. Darüber hinaus sorgen viele praktische Funktionen für

  • effizientes Bearbeiten von Bestellungen
  • korrektes Pflegen der Bestandsliste und Verwalten des Lagers
  • schnelles Erstellen und Versenden von Rechnungen

Ein Warenwirtschaftssystem sorgt aber nicht nur dafür, dass viele Prozesse verschlankt und effizienter gestaltet werden können, sondern das komplette Produktsortiment eines Onlineshops kann damit auf die speziellen Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet werden, damit diese stets umfassend zufrieden sind. Kundendaten können mit einer Warenwirtschaftssoftware gezielt analysiert werden. Dadurch ist gewährleistet, dass man Ladenhüter ausmachen und diese aus dem Sortiment nehmen kann, um dadurch größere Relevanz für Kunden zu schaffen.

Da die meisten Warenwirtschaftssoftwares darüber hinaus mittlerweile sogar Cloud-Services anbieten, können Daten nicht nur auf dem PC eingesehen werden, sondern auch unterwegs kann man auf alle wichtigen Informationen und Daten via Tablet oder Smartphone zugreifen (wie Cloud-Services genau funktionieren, kann man beispielsweise auf dieser Seite nachlesen). Das bietet den entscheidenden Vorteil, dass sich Aufträge und Angebote von jedem Ort aus bearbeiten lassen, um Wartezeiten zusätzlich zu verkürzen.

Fazit

Gerade wenn Online-Händler ihre Produkte über mehrere Plattformen wie zum Beispiel ebay oder Amazon vertreiben, hilft ihnen ein bedienfreundliches Warenwirtschaftssystem dabei, stets den Überblick über ihre Wareneingänge und -ausgänge zu behalten. Bestellungen können damit zügig abgewickelt werden. Das wiederum gewährleistet, dass Kunden der Onlineshop positiv im Gedächtnis bleibt, sie rundum zufrieden sind und er mit hoher Wahrscheinlich erneut dort bestellen.