Nur noch ein paar Wochen bis Weihnachten. Die Mühlen der Online-Händler mahlen auf Hochtouren. Gerade kleine und mittlere Online-Händler, die bisher mit der manuellen Abarbeitung von Prozessen gut klar gekommen sind, laufen häufig im Weihnachtsgeschäft in das totale Chaos, den Weihnachtsgau.

Welche Prozesse gibt es? Was muss beachtet werden?

Um klar zu machen, welche Prozesse es zu beachten gilt und wo großes Optimierungspotential steckt, hier der typische Ablauf einer Bestellung:

  1. Der Kunde bestellt über einen Online-Shop oder Marktplatz (z.B. Amazon oder eBay)
  2. Bei mehreren Kanälen müssen Lagerbestände abgeglichen werden
  3. Der Kunde wird über den Bestelleingang und dessen Bearbeitung informiert
  4. Notwendige Dokumente, wie Rechnungen, AGBs, etc. müssen verschickt werden
  5. Die Bestellung muss für den Versand vorbereitet und gepackt werden
  6. Entsprechende Dokumente müssen gedruckt und dem Paket beigelegt werden
  7. Ein Versandlabel eines geeigneten Versanddienstleisters muss gedruckt werden
  8. Das Paket muss versendet und der Kunde über den Versand informiert werden, idealerweise inkl. dem entsprechenden Tracking-Link
  9. Nach einer gewissen Zeit sollte der Kunde als Follow-up angeschrieben und ggf. zur Bewertung des Artikels und/oder Shops aufgefordert werden

Es wird also deutlich, dass selbst bei einer einfachen Bestellung (keine Retoure, etc.) bereits viele Schritte bis zur vollständigen Bearbeitung notwendig sind. Gerade wenn man nicht nur auf einem Kanal verkauft, sondern zwei oder noch mehr Kanäle zu bedienen sind, wird die Bearbeitung dieser Schritte schnell unübersichtlich und zeitaufwändig.

Große Online-Händler oder Versandhäuser haben diese Themen bereits weitgehend automatisiert und vereinfacht, um auch auf extreme Lastspitzen (wie z.B. kurz vor Weihnachten) vorbereitet zu sein. Trotzdem müssen selbst sie in der entsprechenden Zeit weitere Ressourcen in Form von Mitarbeitern zu Verfügung stellen.

Die Großen tun es. Wie sieht’s mit den Kleinen aus?

Für kleine und mittlere Online-Händler existieren nur sehr wenige Lösungen, die von der Komplexität und den Kosten für diese Zielgruppe geeignet sind. Viele der am Markt üblichen Systeme haben den Fokus auf große Online-Händler, was sich an den notwendigen Aufwänden und Kosten für Einrichtung, Integration und Betrieb widerspiegelt.

Eine Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Online-Händlern ausgerichtet ist, ist BillbeeBillbee bietet eine umfangreiche, aber einfach zu bedienende Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung und Automatisierungslösung für Verkäufer, die Produkte über einen oder mehrere (Online)-Kanäle verkaufen.

Es können alle relevanten Prozesse im Handelsumfeld, angefangen bei der Kundenkommunikation bis hin zum Versand und After-Sales, durch Billbee bzw. direkt angebundene und integrierte Partner abgebildet werden. Die einzelnen Schritte aus dem oben genannten Beispiel sind allesamt in Billbee zu vereinfachen oder sogar zu automatisieren.

Und dabei spielt es keine Rolle, über welchen Kanal oder welche Kanäle Sie verkaufen. Alle gängigen (und nicht gängigen Shopsysteme und Marktplätze können an Billbee angebunden werden.

Ein starker Fokus liegt auch darauf, die Lösung sowohl von der Komplexität als auch vom Preis her besonders für kleinere Unternehmen attraktiv zu machen, ohne dass dabei eine für größere Unternehmen notwendige Skalierungsfähigkeit auf der Strecke bleibt.

Was kostet Billbee?

Da keine monatliche Grundgebühr anfällt, Billbee 30 Tage kostenlos zu testen ist und auch dann keine Vertragslaufzeit existiert, ist ein Ausprobieren der Lösung völlig risikofrei möglich. Sollten Sie sich dann für Billbee entscheiden, fallen lediglich 7 Cent pro Transaktion an, die Sie über Billbee abwickeln. Zusätzlich werden die maximalen monatlichen Gebühren auf 39 Euro / Monat gedeckelt.

Billbee ist eine Alternative zu den Enterprise-Lösungen und schließt die Lücke einer funktionsfähigen und einfach zu bedienenden Software für kleine und mittlere Online-Händler.

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