Newslettermarketing – noch vor Jahren totgesagt – erlebt derzeit eine Renaissance. Im Kundenauftrag entwerfen, erstellen und versenden wir Newsletter mit teilweise 6-stelligen Empfängerzahlen und erzielen Öffnungs- und Klickraten weit über dem Industriedurchschnitt. Egal ob B2B oder B2C Newsletter, das Geheimnis eines guten Newsletters lässt sich in unsere 10 Tipps für bessere Newsletter zusammenfassen:

  • Dem Empfänger geben, was er erwartet
    Ein Architekt sollte keine Kochtipps versenden, eine Apotheke keine Tipps zur Finanzplanung. Spielen Sie nicht mit der Erwartungshaltung der Newsletter-Empfänger, sondern geben Sie Ihnen genau, was sie erwarten.
  • Aussagekräftige, verlässliche Betreffs
    Der Betreff eines Newsletters ist eines der Hauptkriterien, die über Öffnen oder Löschen entscheiden. Vermeiden Sie „Newsletter der Firma XYZ“ – das ist zwar sachlich korrekt, gibt aber keinen Anreiz zum Öffnen. Ein Betreff wie „Erkältungstipps für den Herbst von Ihrer XYZ Apotheke“ sagt genau aus, was man erwarten darf.
  • Der erste Absatz entscheidet
    Neben dem Betreff ist der erste Absatz des Newsletters entscheidend darüber, ob der Empfänger den Newsletter weiterliest oder einen Link anklickt. Viele Mailprogramme zeigen den ersten Absatz bereits in der Vorschau an.  Halten sie ihn daher kurz, konkret, frei von Werbe-Sprech und interessant.
  • Spammen Sie nicht
    Schauen Sie sich Ihren Newsletter kritisch an. Würden Sie ihn lesen wollen? Fragen Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin, den Nachbarn, die Eltern. Vermeiden Sie Personalisierung im Betreff und gehen Sie mit Personalisierung im Nachrichtentext sehr sparsam um. Vermeiden Sie Superlative und aggressive Handlungsaufforderungen, besonders im Betreff.
  • Bieten Sie Mehrwert
    Das Lesen des Newsletters soll sich lohnen. Bieten Sie den Empfängern einen Vorteil. Dies muss nicht zwingend ein Sonderangebot oder ein Rabattgutschein sein. Vorab-Information oder exklusive Einblicke sind auch ein Mehrwert.
  • Plain-Text nicht vergessen
    Gestaltete Mails können mittlerweile von den meisten Mailprogrammen angezeigt werden, aber Sie sind gut beraten, wenn Sie jeden Newsletter auch in unformatiertem Text anbieten. Die Klickraten sind nach wie vor hoch.
  • Identifizierbarer Absender
    Von wem möchten Sie lieber eine E-Mail bekommen? Von „Dr. Franz Meinsfeld, Dorf Apotheke“ oder von „Newsletter Bot“? Vermeiden Sie häufige Wechsel des Absenders um die Newsletter-Empfänger nicht zu verwirren.
  • Versandfrequenz: Zu oft gibt es nicht
    Jeder Newsletter hat das Potential zu verkaufen. Direkt oder indirekt. Mindestens rufen Sie sich uns Ihre Marke wieder in Gedächtnis des Empfängers. Und wenn Sie meinen, Sie verschicken schon zu viele Newsletter: Schicken Sie noch einen!
  • Verlässlicher Versandzeitpunkt
    Wann lesen Ihre Empfänger den Newsletter? Ist er dienstlicher Natur, dann ist der Vormittag ein guter Versandzeitpunkt. Ist er privater Natur, dann ist der Spätnachmittag und Abend ein überlegenswerter Termin. Bleiben Sie beim Versandtermin verlässlich und springen Sie nicht wild hin und her.
  • Testen, testen, testen
    Gute Newsletter-Systeme bieten die Möglichkeit, sogenannten A/B-Tests durchzuführen. Mit diesen Tests kann z.B. ein idealer Versandzeitpunkt oder ein guter Betreff ermittelt werden. Tests setzen die Tipps 2-5 ausser Kraft, nach Abschluss der Tests aber unbedingt wieder Verlässlichkeit in den Versand bringen.

Bonus-Tipp: abonnieren Sie selbst andere Newsletter, quer durch verschiedene Themengebiete. So bekommen Sie ein Gespür dafür, wie es andere Firmen machen, was Ihnen zusagt und wo Sie Anregungen bekommen können. Wie wäre es zum Beispiel mit dem AIXhibit Newsletter?